In Situ Art Society presents The Dissonant Series 47

BEAT THE ODDS

Elisabeth Coudoux (DE) – Violoncello
Ricardo Jacinto (PT) – Violoncello
Félicie Bazelaire (FR) – Kontrabass
Pascal Niggenkemper (FR/DE) – Kontrabass

+ Marianne Vogt (DE) – Installation (Kupferdraht, Messingdraht, Schafwolle, Plastikschnur)

https://www.facebook.com/events/161837484584522/

Eintritt: € 10 | € 6 ermäßigt

Zwei Celli und zwei Kontrabässe im Dialog, angeordnet im Quadrat. Die Saiten, angeschlagen von einem durch einen Motor angetriebenen Propeller, der variabel gesteuert wird. Pulsierende Organismen (Beats), stehende Klangflächen (Drones) sowie persönlichen Spieltechniken der vier Musiker rufen in einem organischen Miteinander eine faszinierende Klangwelt hervor.

Der deutsch-französische Bassist und Komponist Pascal Niggenkemper – von der New York City Jazz Records als „einer der abenteuerlichsten Kontrabassisten der aktuellen Musikszene“ und vom Chicago Reader als „genius for sound exploration“ beschrieben – kreiert seine Musik im Spannungsfeld zwischen improvisierter und zeitgenössischer Musik mit einer ihm eigenen Sprache.

Elisabeth Coudoux (geb. Fügemann) ist Cellistin an der Schnittstelle unterschiedlicher musikalischer Genres: freie Improvisation, experimentelle Musik, Neue komponierte Musik und Jazz. Einem klassischen Studium als Basis folgte aufbauend ein Jazzstudium in Köln. Sie ist Cellistin in vielen Ensembles und arbeitet in interdisziplinären Projekten mit Tänzern, visuellen Künstlern und Schriftstellern zusammen.

Ricardo Jacinto lebt und arbeitet heute in Lissabon und Belfast. Die Verknüpfung von Ton und Raum steht im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit. Zur Zeit schreibt er seine Doktorarbeit am Forschungszentrum Sonic Arts in Belfast. Seit 1998 präsentiert er seine Arbeiten in Ausstellungen, Konzerten und Performances in Portugal und anderen Ländern. Als Cellist arbeitet er vor allem im Bereich der improvisierten Musik.

Die Kontrabassistin und Cellistin Félicie Bazelaire bekam Cellopreis des Konservatoriums Reims, ist Master Kontrabass am Conservatoire de Paris. Sie ist Cellistin des Hodos Ensembles; arbeitet mit dem Ensemble Intercontemporain. Seit 2012 spielt sie Werke für Kontrabass solo aus dem zeitgenössischen Repertoire (z. B. Cage, Feldmann, Scelsi) sowie Werke von jungen Komponisten wie Badaroux, Beliah, Haddad, Lingens.

 

2018-01-13

Schreibe einen Kommentar